Zentralseminar 2013

01. - 03. November

Bad Soltau
Themen sind die Gewinnung und Betreuung von Mitgliedern,
vertragliche Verpflichtungen sowie Möglichkeiten der Mediation
und Schlichtung bei Streitfällen

Menschen müssen Menschen mögen

Mediation zwischen Obstgarten und Gemüsebeet

Worauf kommt es beim Miteinander an, wie können wir für unsere Idee werben und wie können in Konfliktsituationen Differenzen zum allseitigen Vorteil gelöst werden? Darum ging es auf dem Seminar des Landesverbandes Niedersächsischer Gartenfreunde e.V. (LNG) in Soltau.

So, wie in Beruf, Familie oder Nachbarschaft ist auch das Beieinander im Verein von zwischenmenschlichen Beziehungen geprägt. Wer sich neu um einen Garten bewirbt, wird vom Vorstand inspiziert und von den Mitgliedern beäugt, genauso schaut das neue Mitglied, wer sind meine Nachbarn, fragt sich, ob man sich untereinander verstehen wird. Auch der weitere gemeinsame Weg im Verein ist meist nicht ohne Konflikte zu bewältigen. Manchmal geht es über den Zweig, der über den Gartenzaun wächst, über die Hunde in der Anlage, über die Zahlungsmoral oder die Einhaltung von Regelungen. Die Referenten des Seminars führten ein in die Themen Kommunikation und Mediation und erarbeiteten gemeinsam mit den Seminarteilnehmern Wege zu einem harmonischen Miteinander und einer friedlichen Lösung von Differenzen.

Herbstzeit ist Seminarzeit.

Wenn die Arbeit im Garten dem Ende der Saison entgegen geht, dann lädt der Landesverband Niedersächsischer Gartenfreunde e.V. (LNG) Vorstandsmitglieder und interessierte Gartenfreunde zum Wochenendseminar ein. Die Seminare haben zum Ziel, die vielen ehrenamtlich arbeitenden Vorstände auf ihre Tätigkeit vorzubereiten und sie bei der Durchführung zu unterstützen.

In diesem Jahr hatte LNG-Präsident Hans-Jörg Kefeder als Seminarleiter besondere Themen ausgewählt. Im Focus standen der Verein und seine Mitglieder. Referiert und diskutiert wurde über die Werbung um neue Mitglieder und die Mediation als Möglichkeit, Differenzen im Verein einvernehmlich zu beenden. Mit dem Tagungsort Soltau hatte der LNG einen zentralen Punkt gefunden, der den rund fünfzig Teilnehmern eine gute Anfahrt ermöglichte.

Soltau liegt im Gebiet des Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V., und so durfte Joachim Roemer als Bezirksvorsitzender die Seminarteilnehmer begrüßen und den Lüneburger Verband vorstellen. Dass der Lüneburger Verband mit seinen 21 Kleingartenanlagen viel zu bieten hat, wurde besonders bei der Erläuterung der Themen Bürgerarbeit, Grünflächenausschuss, Spielplatzsanierung und Streuobstverein deutlich.

Menschen müssen Menschen mögen

Den Auftakt der Vortragsreihe machte Dr. Wolfgang Preuß aus Altenburg / Thüringen. Dr. Preuß. Kreisvorsitzender in Altenburg und stellvertretender Landesvorsitzender der Thüringen Gartenfreunde ist Inhaber eines Büros für Personalcoaching und Kommunikation. Er machte deutlich, dass Werbung für Kleingärten Marketing bedeutet, so wie in jedem anderen Geschäftsfeld auch. „Wir müssen die Freude am Kleingärtnern vermitteln“, betonte Preuß. Mit dem Produkt Kleingarten haben wir etwas Besonderes anzubieten, einen Ort der kreativen Beschäftigung und Entspannung.“ Solche Orte werden in unserer heutigen schnelllebigen Zeit immer wichtiger, werden immer häufiger nachgefragt. Dabei müssen wir unser Produkt Kleingarten so präsentieren, dass sich jeder Interessent mit seinen Wünschen und Bedürfnissen wiederfindet. Wir müssen ihm ein Angebot machen: den großen Gärten für die vielköpfige Familie, den kleinen Garten für die alleinstehende Gartenfreundin, den Garten mit ökologischer Nutzung, den Seniorengarten oder den Garten für Menschen mit Beeinträchtigungen.

„Dabei müssen wir“, unterstrich Wolfgang Preuß, „die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen betrachten.“ Wir leben im Verein zwar in einer großen Gemeinschaft. Aber jedes Mitglied hat seine individuellen Wünsche und Bedürfnisse. „Wichtig ist es, dass wir uns nicht zuerst hohe Hürden aufbauen, Einschränkungen bei der Suche nach neuen Mitgliedern, über die wir dann selber nicht mehr hinwegkommen.“ Wer Erfolg haben will, der muss die klaren Regeln eines Erfolgskreislaufes beachten. Das bedeutet, dass jedes Ziel eine klare Strategie braucht um dorthin zu kommen und eine gezielte Umsetzung. „Das Wollen ist wichtig“, unterstrich Preuß. Wir müssen uns in unserem Handeln sicher sein. „Und“, fuhr Preuß fort, „was wir machen muss Freude machen und auch bleiben. Und diese Freude muss übertragen werden.“

Wichtig ist es, ich selbst zu bleiben, mich nicht zu verstellen. Eindrucksvoll demonstrierte Preuß, wie man mit Körperhaltung Signale setzen kann. Wir haben die innere und die äußere Sprache, erläuterte er an Beispielen. Nach außen zeigen wir, dass alles gut ist. Aber in unserem Inneren denken wir das Gegenteil. „Aber“, so erklärte er, „wir können uns nicht auf Dauer verstellen.“ Unserer Gesprächspartner wird es merken, wenn wir nicht ehrlich sind. Damit entstehen Spannungen, die nur schwer wieder gelöst werden können.

Als Gartenfreunde brauchen wir für unsere Organisation Ziele und wir brauchen Partner. „Ziele können nicht groß genug gesteckt werden“, meinte er. Kleiner werden sie von alleine. Und wir brauchen Partner, denn gemeinsam lassen sich Ziele viel leichter umsetzen.

Eine weitere Eigenschaft ist in der Arbeit in unseren Vereinen, in unseren Vorständen erforderlich: „Wir brauchen Professionalität in unseren Vorständen, wir brauchen eine persönliche Kompetenz. Wir brauchen aber auch eine Selbstreflexion, müssen unser eigenes Handeln realistisch bewerten. Und wir brauchen Lernbereitschaft.“ Wenn wir eine ausgewiesene Fachkompetenz für unsere Aufgaben haben und die Handlungskompetenz, dann werden wir mit unseren Anliegen, mit unserem Tun auch ernst genommen. Das ist wichtig für eine erfolgreiche Verbands- und Vereinsarbeit.

Einen weiteren Ratschlag gab er den Zuhörern: „Konflikte sollten nicht als etwas negatives gesehen werden. Sie sind immer auch ein Ausdruck dafür, dass etwas interessant ist, dass sich jemand anderes dafür interessiert. Viel schlimmer ist Gleichgültigkeit oder Desinteresse. Kommunikation, also der Austausch miteinander, ist das verbindende Element in unserem Leben. Dabei ist oft nicht entscheidend was man sagt, sondern wie man es sagt. Wichtig ist es, so Preuß, dass wir in die Arbeit in unseren Verbänden und Vereinen die Bevölkerung mit einbinden müssen. Wir dürfen keine Selbstzweifel hegen, sondern müssen betonen, dass wir zu unseren Problemen stehen, aber ein gutes Team sind, um sie zu lösen. Und wir müssen gegenüber Politik und Verwaltung ehrlich sein und zugeben, wenn wir Hilfe brauchen. „Wir haben ein Ziel, aber wir brauchen Sie, um dieses zu erreichen.“

Wichtig für eine erfolgreiche Werbung für das Kleingartenwesen ist Öffentlichkeitsarbeit: „Wir müssen immer wieder auf uns aufmerksam machen. Wir müssen auf unsere Werte und auf unsere Kompetenzen hinweisen.“ Dazu gehört, dass wir ein Wir-Gefühlt entwickeln und dieses Wir-Gefühl auch leben. „Eine harmonische Nachbarschaft lässt sich städtebaulich nicht verordnen. Aber wir können zeigen, wie sie im Kleingarten gelebt werden kann. Wir müssen den Menschen zeigen: „Wir bieten Ihnen etwas, was Ihr Leben bereichert. Dabei müssen wir Gefühle zulassen, es muss rüberkommen, dass wir von unseren Kleingärten begeistert sind. Andersherum müssen wir auch den Interessenten einbinden: „Was willst Du in Deinem Kleingarten? Was bringst Du mit, wenn Du einen Garten möchtest, wie willst du Dich in die Gemeinschaft einbringen.“ Kommunikation ist das verbindende Element im Leben.

Marketingleitsatz:

Nicht das Starten wird belohnt, sondern das Durchhalten!
Beginnen Sie jetzt!
Kleingartenwesen hat Zukunft,
wenn wir sie gestalten!

Von Kommunikation zu Mediation

Auf Matthias Schreiter, Jurist und zertifizierter Mediator aus Rostock kam dann die Aufgabe zu, von der Kommunikation auf das Thema Mediation überzuleiten. Wikipedia schreibt sehr sachlich dazu: `Mediation ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes.` Das klang zunächst sehr abstrakt. Matthias Schreiter erläuterte die Grundregeln anschaulich an klaren Grundsätzen. Mit der Mediation können wir gemeinsam Konflikte lösen, bei denen wir eine Chance auf Einigkeit haben und die Kompetenz dazu. Das bedeutet, dass nur dann eine Mediation erfolgreich ist, wenn nicht Gesetzesverstöße eine klare Entscheidung verlangen. „Wenn es zum Beispiel um den Bau von übergroßen Lauben geht, dann ist eine Mediation zwecklos“, betonte Schreiter. „Das Bundeskleingartengesetz schreibt die Obergrenze von 24 Quadratmetern vor. Das ist nicht verhandelbar.“

Mediation, so Schreiter, setzt Freiwilligkeit voraus. Beide Parteien müssen das Gespräch annehmen und den Willen zur Lösung ihres Konfliktes haben. Mediation setzt auch Vertraulichkeit voraus. Wichtig ist es, dass die Gespräche in einem geschützten Raum geführt werden und nur dass nach außen dringt, was beide Parteien zulassen. „Mediation ist auch die Zukunft ausgerichtet“, betonte Schreiter, „wir wollen erreichen, dass es nicht wieder passiert. Dazu ist es wichtig, das Ergebnis genau zu formulieren. „Es muss auch in zehn Jahren noch eindeutig sein, welche Vereinbarung getroffen wurde. Und das Ergebnis muss von allen Seiten akzeptiert werden. Nur dann ist Mediation erfolgreich.

„Die Vorteile der Mediation sind“, so Schreiter, „dass nicht die Klärung der Schuld – wie vor Gericht – sondern die Suche nach der Lösung das Ziel ist. Wir wollen keine Entscheidung, kein Urteil, sondern den Konsens, die einvernehmliche Vereinbarung erreichen.

Grundsätze der Mediation

  • Beteiligte = Konfliktexperten
  • Förderung autonomer Problemlösung
  • Freiwilligkeit und Vertraulichkeit
  • Neutralität und Allparteilichkeit
  • Zukunftsorientierung
  • Beachtung und Wahrung der Beziehungen
  • Konsensentscheidungen

Kommunikationsmodell der Mediation

Phase 1 = Einleitung/Rahmen

Phase 2 = Information/Sich Mitteilen

Phase 3 = Klärung (Sache, Gefühle, Bedürfnis)

Phase 4 = Problemlösung

Phase 5 = Einigung/Vereinbarung

 

Dabei ist das Gespräch zwischen den Parteien wichtig, eventuell über den Mediator. „Die Parteien kennen die Probleme am besten. Der Mediator führt sie auf den Weg zur Lösung. Dabei müssen die Anwesenden zur Lösung berechtigt sein. Fehlt ein Partner, zum Beispiel der Bezirksverband als Generalpächter, dann muss dieser mit eingebunden werden. Der Mediator selber darf nicht in die Inhalte des Gespräches eingreifen, sie kommentieren oder inhaltlich bewerten. Keiner darf bevorteilt werden, sonst ist das Vertrauen zum Mediator gestört. Im Vordergrund der Mediation steht die Frage nach dem Grund. „Weshalb ist der Streit entstanden, was war die Ursache?“ Dabei stehen Gefühle häufig im Mittelpunkt. Die persönliche Situation und Angst, aber auch Unwissenheit.

Wie Konflikte entstehen können und wie sie durch Mediation gelöst werden können, schilderte Rechtsanwalt Sascha Rhein aus Lüneburg. als Vorstandsmitglied für Mediation und Rechtsangelegenheiten im Bezirksverband hilft er bei Streitfällen in den Vereinen. „Meistens geht es um die persönliche Betroffenheit, aber auch um Missverständnisse. Die Ergebnisse einer Mediation sind nicht selten verblüffend. Der Streit um den Kürbis auf der Grenze endet mit der Feststellung, dass der eine nur das Fruchtfleisch und der andere die Kerne nutzen wollte. Der Streit um den nicht eingehaltenen Leinenzwang ist mit der Angst verbunden, der freilaufende Hund könnte den eigenen beißen. Und der Streit über die nicht zulässige Vogelvolliere konnte gütlich mit einer Übergangsfrist zum Abbau von zwei Jahren beendet werden. Der Gartenfreund hatte dieses ohnehin vor, man hatte nur vorher nie darüber gesprochen. „Drei Fälle,“ so Sascha Rhein, „wo die Beteiligten berechtigt waren, eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen.“ Für mich als Mediator bestand die Aufgabe aus drei Fragen: „Was veranlasste die Parteien, ihren Anspruch geltend zu machen. Dabei geht es um die Gründe, nicht um eine Rechtfertigung. Zweite Frage ist, wie kann ich den Parteien helfen, ihre Bedürfnisse zu erkennen.“ In einem kleinen Rollenspiel zeigte Sascha Rhein, wie man durch geschicktes Lenken es schafft, die Parteien auch auf den Standpunkt des anderen zu führen. „Ein Perspektivenwechsel ist häufig wichtig, um die Gründe des anderen zu verstehen.“ Und drittens, und das ist die entscheidende Frage, „wie kann ich den Parteien helfen, die Problemlösung selber zu erarbeiten.“

Voraussetzung einer Mediation ist auch, `Menschen müssen sich mögen.` Damit schloss Sascha Rhein den Kreis zum Thema Kommunikation. Beides hängt eng miteinander zusammen. Wertschätzung ist für den Mediator unverzichtbar. Es muss allparteilich sein. Das bedeutet, er muss alle Anliegen gleich ernst nehmen und fördern. „Unparteilich wäre hier verkehrt“, betonte Rhein, „denn das würde bedeuten, dass alle Anliegen gleich gering bewertet würden.

Beide Referenten, Matthias Schreiter und Sascha Rhein erläuterten, dass auch in Gerichtsverfahren die Mediation immer stärker Einzug hält. Die Zivilprozessordnung (ZPO) sieht inzwischen im Paragrafen 278 die gütliche Streitbeilegung vor. Das Gericht kann die Parteien für die Güteverhandlung sowie für weitere Güteversuche vor einen hierfür bestimmten und nicht entscheidungsbefugten Richter (Güterichter) verweisen. Der Güterichter kann alle Methoden der Konfliktbeilegung einschließlich der Mediation einsetzen, heißt es im Gesetz.

Seit 2011 gibt es auch das Mediationsgesetz. dieses hat zum Ziel, die Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung.

Rollenspiel und Diskussion

An einem praktischen Beispiel zeigte Matthias Schreiter den Ablauf eine Mediation. Sechs Gartenfreunde aus dem Teilnehmerkreis lösten unter seiner Anleitung einen Konflikt über einen in einem Kleingarten aufgestellten Swimmingpool. Dabei wurde deutlich, dass Matthias Schreiter nicht in das Geschehen eingriff. Er ließ die „Kontrahenten“ ihre Standpunkte austauschen, stellte klare Regeln im Umgang miteinander während des Gespräches auf und hielt die erarbeiteten Ergebnisse schriftlich fest. Schnell deutlich wurde bei dem Rollenspiel, wie wichtig der Wille nach Einigung sein muss.

Vor- und Nachteile der Mediation wurden in der abschließenden Diskussion noch einmal ausgetauscht. Beispiele aus den Bezirken zeigten, dass das Verfahren immer häufiger Angewandt wird. Es wurde aber auch deutlich, dass wir als Vorstände nicht als Mediator geeignet sind, wenn es um vereinsinternen Streit geht. Hier sind wir zu stark in die Regeln eingebunden. Neutralität kann dadurch schwer gewahrt werden. Hilfe von außen ist wesentlich erfolgversprechender. Die Teilnehmer machten aber auch deutlich, wie wichtig das Gespräch miteinander und die Suche nach Lösungen sind. Sie zeigten aber auch die Grenzen auf, insbesondere dann, wenn ihnen als Vorstand durch gesetzliche Regelungen, vertragliche Vereinbarungen oder Vorgaben, zum Beispiel der Kommune, die Hände gebunden sind.

Deutlich wurde aber auch noch einmal, wie wichtig Werbung für das Kleingartenwesen ist. Es ist nicht selbstverständlich, dass andere unser Angebot kennen. Zuviel wird in den Medien auch ein bestimmtes Klischee über Kleingärtner verbreitet. Wir müssen zeigen, was wir haben und was wir leisten können, für unsere Mitglieder und für die Gesellschaft.

Iserhatsche, ein Ort zum Staunen

Zu einem guten Seminar gehört auch ein interessantes Rahmenprogramm. So stand am Samstagnachmittag die Fahrt nach Iserhatsche bei Bispingen in der Heide auf dem Programm. Hier hat der Maler Uwe Schulz-Ebschbach seinen Lebenstraum verwirklicht. Eine Jagd-Villa, ausgestaltet mit einem Biedermeier-Jagdzimmer, dem Diana-Sanssouci-Zimmer und dem "Vierjahreszeiten-Eichensaal". Ein Barockgarten mit Glockenbaum und hunderten Sinnessprüchen. Ein MONTAGNETTO, ein beeindruckender ökologischer Multifunktionsbau mit Vesuv und Großwasserfall, das die weltweit größte Bierflaschensammlung von Peter Broeker enthält, eine Arche und vieles mehr zeigten: „Der Entschluss ist alles.“ Im Sinne von Wolfgang Preuß Vortrag zur Werbung für das Kleingartenwesen wurde deutlich: „Man muss es nur Wollen“ und, „Eine Idee kann nicht groß genug sein.“ (www.iserhatsche.de) J.R.

 

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