LNG-Klausurtagung in Celle

Verbandstag und Schulungen im Focus

Alljährlich legt der Vorstand des Landesverbandes Niedersächsischer Gartenfreunde (LNG) sein Arbeitsprogramm auf einer Klausurtagung fest. Ein Wochenende lang werden der Haushalt diskutiert, die Teilnahme an Veranstaltungen abgestimmt, Seminare geplant und die Aktivitäten der Fachberatung vereinbart.
In diesem Jahr kamen umfangreiche Abstimmungen zur Vorbereitung des Verbandstages am 25. April in Wilhelmshaven hinzu. Dort werden im Vormittag Gäste aus Politik, Verwaltung, benachbarten Landesverbänden, die Delegierten aus den angeschlossenen Verbänden und Vereinen sowie zahlreiche Gästen erwartet. In einem Festakt werden sie das Kleingartenwesen in Niedersachsen würdigen und auf die Leistungen der Wahlperiode zurückblicken. Am Nachmittag werden der Geschäftsbericht und der Kassenbericht vorgelegt. Zentraler Tagesordnungspunkt wird die Neuwahl des Präsidiums sein.

In einem weiteren Block wurden die Seminare für das Jahr 2015 geplant. Unter der Voraussetzung, dass Fördermittel des Landes bereitstehen, sollen neben zahlreichen Tagesveranstaltungen zwei Wochenendseminare angeboten werden. Beide würden dann gemeinsam mit den Landesverbänden Braunschweig und Ostfriesland durchgeführt.

Das erste, zweitägige Seminar wird für die Fachberatung angeboten. Im Frühsommer soll es zusammen mit der Niedersächsischen Gartenakademie um das Thema Pflanzenschutz gehen. Im zweiten Wochenendseminar, vom 9. - 11- Oktober in Celle, wird es um die Vereinsführung und die Arbeit der Vorstände gehen.

Folgende Tagesseminare wurden festgelegt:

Grundlagenseminare am 11.04. in Hildesheim, am 09.05. in Lüneburg und am 06.06. in Oldenburg.

Weitere Themenseminare sollen am 31.10., 07.11. und 28.11. durchgeführt werden. Themenvorschläge dazu sind: Pressearbeit (Gartenfreund), Jahreshauptversammlung - von der Einberufung bis zur Durchführung, Unterscheidung von Pacht und Mitgliedschaft.

Einzelheiten werden im Gartenfreund bekanntgegeben und auf der Homepage des LNG www.gartenfreunde-niedersachse.de veröffentlicht. Anmeldungen müssen grundsätzlich über die jeweiligen Bezirksverbände erfolgen. J.R.

 

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